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Nach der Geburt kommt eine von uns zu Ihnen nach Hause und wir schauen wie es Ihnen geht. Wir haben ein Auge auf die Rückbildung der Gebärmutter, auf die Brust, helfen beim Stillen oder Abstillen. Wir werden Sie beispielsweise beim Baden des Kindes unterstützen und mit Ihnen bei Bedarf das „Babyhandling“ üben. Außerdem schauen wir uns Ihr Baby ganz genau an, besonders den Nabel werden wir zusammen pflegen lernen, denn der ist den meisten Eltern von Anfang an nicht geheuer. Auch die Väter werden natürlich, wenn gewünscht in unsere Besuche mit einbezogen.  Natürlich haben wir auch ein Auge auf die Gewichtszunahme und die Ausscheidung Ihres Kindes. Ein wichtiges Thema ist auch fast immer die Ernährung des Kindes, denn egal, ob gestillt oder mit der Flasche gefüttert wird, Fragen hierzu gibt es reichlich. Außerdem beraten wir Sie gerne zu Alltagsfragen wie der Kleidung des Kindes, der Raumtemperatur, dem Umgang mit dem Tragetuch, Maßnahmen bei Blähungen, Einbeziehung älterer Geschwisterkinder oder zu hygienischen Aspekten.
Die Hausbesuche werden von der Krankenkasse bezahlt, bis zum zehnten Lebenstag kann eine Hebamme täglich einmal, bei Besonderheiten wie schweren Stillstörungen sogar ein zweites Mal, vorbeikommen. 16 Besuche sind innerhalb von acht Wochen nach der Geburt des Kindes möglich. Auch wenn es später um das Thema Beikost geht, lassen wir Sie nicht alleine. Darüber hinaus kann der Kinderarzt weitere Hebammenbesuche verschreiben, etwa bei Gedeihstörung des Säuglings.
!Hebammenhilfe ist eine Kassenleistung!
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